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Gernot Huber, geboren 1929 in Tübingen, studierte dort bei Erich Mönch und nach dem Abitur in München bei Prof. Eduard Ege und Prof. Georg Trump Malerei, Lithografie, Grafik und Werbewissenschaft.
Ab 1953 arbeitete er als Grafik-, Display- und Industrial Designer für die großen Firmen Europas, gründete 1960 in Hamburg eine eigene Werbeagentur und Displayproduktion - Werbeforum Gernot Huber - und entwickelte ab 1969 Corporate Identities in der ganzen Welt. 1970 wurde er als Gastdozent für Industrial Design berufen. 1990 wandte er sich ganz der Bildhauerei zu und arbeitet jetzt hauptsächlich für seine eigenen Skulpturenparks in Norddeutschland und Teneriffa. |
1997 gründete er die Gernot Huber-Stiftung, in die die Parks eingebracht wurden. Seitdem unterstützt er durch Stipendien den künstlerischen Bildhauernachwuchs.
Im Oktober 2001 erschien Gernot Hubers Buch "Kunst zwischen Kiefern und Kakteen" bei der Edition Braus im Wachterverlag Heidelberg unter ISBN-3-89904-000-7. Dieses Buch liest sich wie eine packende Erfolgsstory. Darin wird aber auch das angesprochen, was die meisten Kunstliebhaber verunsichert, dass nämlich eine dominante Gruppe von Kunstrhetorikern medienwirksam Nonsens zur Kunst verklärt, die als solche nicht mehr verstanden wird. |
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